Biologische Medizin

Eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Schulmedizin...

Mit der biologischen Medizin helfen wir Ihnen, die Selbstheilungskräfte zu optimieren, die natürliche Balance und Energie des Körpers zu stärken und seine körperliche und seelische Gesundheit wieder herzustellen.

Nur eine gute Regulation des Körpers ist in der Lage, Krankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen.

 

So wenig Chemie wie möglich, das ist unser Anliegen.

Information und Aufklärung

Im Rahmen der Ernährungsmedizin und der biologischen Medizin ist es unser Ziel, den Menschen ganzheitlich mit all seinen Eigenschaften, Leiden und Beschwerden zu erfassen.

 

Grundlage hierfür ist ein ausführliches Gespräch, bei dem die Beschwerden und deren Ursachen erklärt werden.

Bitte haben sie Verständnis dafür, dass die Zeit, die wir uns für sie nehmen, von den gesetzlichen Krankenkassen nicht honoriert wird und wir daher die "sprechende Medizin" gesondert in Rechnung stellen.

Orthomolekularmedizin

 

Orthomolekularmedizin dient der Erhaltung einer guten Gesundheit und der Krankheitsbehandlung durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die darin normalerweise vorkommen und für unsere Gesundheit erforderlich sind.

 

                             Linus Pauling, 1968

 

 

 

 

Unsere heutige Lebens- und Ernährungsweise hat dazu geführt, dass eine ausgewogene Ernährung mit der Zufuhr von allen Mikronährstoffen und Vitaminen nicht selbstverständlich ist.

Eine unausgewogene Ernährung kann zu einer Minderversorgung führen. Die Folgen sind Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen und daraus resultierend, Krankheiten.

 

Eine wichtige Rolle in unsere Praxis spielt die orthomolekulare Infusionstherapie, die es ermöglicht, therapeutisch wirksame Dosierungen direkt in das Blutsystem zu verabreichen.

Die Infusionen wirken immunstärkend, vitalitätsfördernd und entgiftend. Die Mikrozirkulation wird verbessert und der Säure-Basen-Haushalt wird ausgeglichen.

Eine Infusionstherapie kann ganzheitlich begleitet werden bei:

  • Infektanfälligkeit
  • geschwächtem Immunsystem
  • Reizdarm
  • Ermüdung und Antriebslosigkeit
  • burn out
  • Allergien
  • Übersäuerung
  • Vorbereitung für eine anstehende Operation
  • chronischem Schmerzsyndrom
  • Fibromyalgie
  • onkologischen Patienten (begleitend in den Pausen der Chemotherapie als Aufbauinfusion)

Darmdiagnostik

Eine der Grundsäulen der ganzheitlichen Medizin ist eine gut funktionierende Darmfunktion. Der Darm, oft unterschätzt, hat wichtige regulatorische und entgiftende Funktionen. Zur Aufrechterhaltung der Darmflora arbeiten Milliarden von Bakterien und werden Mikronährstoffe, welche wir über eine gesunde Ernährung aufnehmen, benötigt.

 

Wenn die Mikrobiota (Darmbakterien) aus dem Gleichgewicht kommt, merken die Patienten dieses v.a. an einer übermäßigen Gasproduktion (aufgeblähter Bauch), an einem unregelmäßigen Stuhlverhalten bis hin zu Darmkrämpfen (Reizdarm). Die übermäßige Luft drückt oft gegen das Zwerchfell und führt so zu Sodbrennen und zum Reflux.

Im weiteren Verlauf können sich chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Divertikel und Darmkrebs entwickeln.

Auslöser einer solchen Dysbiose (Fehlbesiedlung) sind v.a. Medikamente, übermäßiger Stress und minderwertige Ernährung.

 

Unsere Aufgabe besteht darin, das Ausmaß der Dysbiose zu bestimmen, Entzündungsprozesse innerhalb der Darmschleimhaut aufzuzeigen und mit ihnen einen Therapieplan zum Aufbau der Darmflora auszuarbeiten. Neben einer probiotischen und orthomolekularen Therapie ist hier auch eine Ernährungsberatung äußerst wichtig.

Die Untersuchung erfolgt über eine Stuhlprobe.

Chelat-Therapie

 

 

Im Rahmen der ganzheitlichen Therapie kann eine Schwermetallbelastung Blockaden in der Regulationsfähigkeit darstellen. Gelingt es nicht, die Blockaden zu beseitigen, wird der Therapieerfolg deutlich eingeschränkt.

 

 

Mit Hilfe der Chelat-Therapie werden Schwermetallbelastungen nachgewiesen und gleichzeitig ausgeleitet.

 

 

Es konnte nachgewiesen werden, dass schon eine geringe Belastung durch Blei, Quecksilber (Amalgam), Aluminium, Arsen und Cadmium, das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, neurologische Erkrankungen (Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer), Krebsentstehung und Autoimmunerkrankungen deutlich erhöhen.

 

Mit der EDTA Chelat-Therapie eröffnen sich neue Therapieoptionen zur Behandlung von Arterienverkalkung und bieten dadurch eine Alternative zu Bypass-Operationen und Amputationen.

Vitalblutanalyse im Dunkelfeld

 

 

Bei der Vitalblutanalyse wird ein Blutausstrich im Dunkelfeldmikroskop betrachtet. Dabei können Aussagen über die Blutbestandteile und über mögliche Veränderungen der Zellen getroffen werden. Hierbei handelt es sich um eine vitale Untersuchung, d.h. die Blutzellen leben und werden nicht angefärbt oder fixiert, wie in einem Hellfeldmikroskop.

 

Mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie sind auch Aussagen über das Blutplasma möglich, da der Lichteinfall seitlich auf den Blutausstrich fällt.

 

Ziel der Untersuchung ist es mögliche Belastungen (Eiweißbelastung, Harnsäurebelastung, Leberbelastungen uvm.)  aufzuzeigen und es eignet sich ebenfalls sehr gut zur Verlaufskontrolle unter Therapie.

Beurteilung des vegetativen Nervensystems

Mit der VNS Analyse wird der Funktionszustand des vegetativen Nervensystems bestimmt.

Das vegetative Nervensystem ist das übergeordnete Regulationssystem, welches alle autonomen, lebensnotwendigen Organsysteme im Menschen steuert.

 

Das vegetative Nervensystem besteht aus dem Sympathikus (Anspannungs- und Stressnerv) und seinem Gegenspieler, dem Parasympathikus (Erholungs- und Regenerationsnerv).

 

 

Das System wurde entwickelt, damit wir in einer Stresssituation überleben können. Als bildliches Beispiel wird ein gefährliches Raubtier genommen, welches uns gegenüber steht. Das vegetative Nervensystem aktiviert den Sympathikus und überlegt, ob es fliehen oder kämpfen soll. Dabei wird der Blutdruck erhöht, der Blutzuckerspiegel und die Herzfrequenz steigen. Die dadurch gewonnene Energie kann im Kampf oder bei der Flucht genutzt werden. Im Gegenzug wird die Verdauung vermindert, die Sexualaktivität wird eingestellt und das Immunsystem wird runter reguliert. Alles Maßnahmen, die uns einen Überlebensvorteil bringen sollen. Nachdem die Gefahr vorüber ist, sollte sich das System ausgleichen.

 

In der heutigen Zeit werden wir in der Regel keinem Raubtier mehr begegnen, dennoch gibt es Situationen, die eine Sympathikusaktivierung zur Folge haben. Stressbelastungen nehmen zu, sei es im Arbeitsleben oder auch im privatem Bereich, der Leistungsdruck steigt und wir fühlen uns weniger ausgeglichen. Die überschüssige Energie kann aufgrund eines Bewegungsmangels nicht verbraucht werden.

Die Folgen sind Regulationsstörungen, die den Beginn einer chronischen Erkrankung mit sich führen:

  • erhöhter Blutdruck
  • Diabetes mellitus Typ II
  • Herz und Kreislauferkrankungen
  • Infektanfälligkeit
  • Verdauungsprobleme (Reizdarm)
  • Übergewicht
  • Potenzstörungen
  • chronische Müdigkeit und burn out Syndrom
  • Depression

Die Beurteilung des vegetativen Nervensystems ist daher vor allem im Rahmen der Vorsorge ein wichtiger Parameter, da Regulationsstörungen erkannt und behandelt werden können. Darüber hinaus bietet die Messung Patienten mit bestehenden Erkrankungen erstmals auch einen objektiven und messbaren Parameter für Ihr Krankheitsgeschehen und zur Beurteilung der Therapie.

Intervall Hypoxie-Hyperoxie Therapie

Der menschliche Körper besteht aus circa 80 Billionen Zellen. Jede Zelle verfügt über eigene "Kraftwerke", den sogenannten Mitochondrien. In ihnen wird permanent Energie (ATP) erzeugt, welches für alle Reaktionen und Stoffwechselprozesse des Körpers benötigt wird.

 

Diese Fähigkeit des Körpers zur effektiven Energiegewinnung wird einerseits durch den Alterungsprozess des Menschen und anderseits durch den heutigen Lebensstil stark beeinträchtigt, der zu einer allgemeinen Überforderung beiträgt.

 

Der daraus resultierende "Stress" in den Zellen führt zu Leistungseinbußen und zahlreichen chronisch degenerativen Krankheiten, die ihren Ursprung in den Mitochondrien haben.

 

Die IHHT wirkt entgiftend, basisch und zellregenerierend.

 

Sauerstoff wird entspannt im liegen geatmet

 

Die IHHT dient zur Regulation und Leistungssteigerung der Mitochondrien, indem ein Höhentraining simuliert wird.

Der Patient bekommt im individuell einstellbaren Intervall sauerstoffangereicherte Luft (Hyperoxie) und sauerstoffreduzierte Luft (Hypoxie). Zur optimalen Aufnahme ist es nötig, die vorgegebenen Intervalle über eine Sauerstoffmaske einzuatmen.

 

Die IHHT wird u.a. bei folgenden Beschwerden/Erkrankungen eingesetzt

  • Erschöpfungssyndrom (burn out)
  • chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS)
  • Störung des vegetativen Nervensystems (Stressbelastung)
  • geschwächtes Immunsystem
  • Übersäuerung
  • Störung der Fettverbrennung durch Reaktivierung der Lipolyse (Übergewicht)
  • hormonelle Störung durch Verbesserung der Steroidbiosynthese, insbesondere Coenzym Q10, Testosteron, Östrogen und Progesteron
  • oxidativer und nitrosativer Stress

 

Des Weiteren kann die IHHT zur Vorsorge eingesetzt werden, v.a. zur Leistungssteigerung des kardiovaskulären Systems und zur Verbesserung der Lungenfunktion.

Eigenbluttherapie

Auto-Sanguis-Stufentherapie nach Reckeweg

Die Auto-Sanguis-Stufentherapie nach Reckeweg stellt eine Sonderform der Eigenblutbehandlung dar.

 

Sie wurde auf der Grundlage der Homöopathie in Verbindung mit der Reckeweg'schen Homotoxinlehre entwickelt und hat sich bei den verschiedensten chronischen bzw. de- generativen Erkrankungen wie z.B. Asthma bronchiale, Ekzeme, Leberschäden und vielen anderen mehr in der Praxis hervorragend bewährt.

 

Besonders gut wirksam zeigt sich diese Form der Eigenblutbehandlung als immunmodulierende Therapie.

 

Durch Entnahme von Patientenblut, dessen homöopathische Potenzierung über mehrere Stufen und anschließende Re-Injektion können nach Reckeweg genau diese Krankheitsgifte in ein homöopathisch wirksames Reiztherapeutikum verwandelt werden, welches nach dem Arndt-Schulz'schen-Gesetz im Sinne einer Umkehrwirkung die körpereigenen Abwehrkräfte zu verstärkter Entgiftung anregt und dadurch die Heilung der Krankheit fördert.  

 

Die Abstände zwischen den einzelnen Sitzungen sollten in der Regel mindestens 4 bis 5 Tage betragen, da die zu erwartende Reaktion des Organismus aus biologischen Gründen diesen Zeitraum benötigt.

autologe spagyrische Eigenbluttherapie (oral)

Bei der autologen spagyrischen Eigenbluttherapie werden einge Tropfen Blut entnommen und nach der Regeln der Homöopathie in einer spagyrischen Lösung potenziert. Die Anwendung geht über mehrere Wochen und wird als Tropfenform oral eingenommen.

 

Diese Therapieform eignet sich besonders zur Stärkung des Immunsystems und zur Behandlung von Allergien. 

Schröpftherapie

Das Schröpfen ist eine uralte Reiztherapie und zählt zu den ausleitenden Verfahren. Bei dieser Methode werden mehrere kleine, glockenförmige Kuppeln, in denen ein Vakuum erzeugt wird, auf dem Rücken aufgesetzt. Traditionell besteht beim Schröpfen die Vorstellung, dass sulzige Eindellungen (Gelosen) an der Haut beginnende Krankheiten anzeigen und dass man deren Entwicklung durch Schröpfen aufhalten kann.

 

Das Schröpfen wird mittels Schröpfgläsern durchgeführt, in denen ein Unterdruck erzeugt wird, nachdem sie auf die Haut aufgesetzt worden sind. Das Schröpfen bewirkt die Aktivierung von Reflexzonen am Rücken, die in enger Beziehung zu inneren Organen stehen und auf diese einwirken. Durch den äußeren Reiz der Schröpfglocke wird das Bindegewebe verstärkt durchblutet und die Organtätigkeit der korrespondierenden Organe stimuliert.

 

 

(Quelle: naturheilmagazin.de)

Neuraltherapie

In der Neuraltherapie werden muskuläre Verspannungen und Krankheiten durch Injektionen von homöopathischen Mitteln in Kombination mit Lokalanästetika behandelt.

 

 

Sie werden entweder direkt in das schmerzende Gewebe (Infiltration) oder oberflächlich unter die Haut (Quaddeln) gespritzt oder aber in die entsprechenden Reflexzonen.

Gemmotherapie

Die Gemmotherapie ist eine spezialisierte, sanfte Form der Phytotherapie, bei der ausschließlich Knospen (lateinisch = gemma), Triebspitzen, junge Schösslinge und im Wachstum befindliche Wurzelfasern verwendet werden. Gemmotherapeutika unterstützen den Körper in Regenerations- und Heilungsprozessen bei verschiedenen Funktionsstörungen. In der Gemmotherapie sind keine Nebenwirkungen vorhanden und man kann die Gemmotherapeutika gut mit anderen Therapieformen kombinieren.

 

 

Sprechzeiten

Wochentag Uhrzeit
Montag

07.30 - 13.00 

16.00 - 19.00

Dienstag 08.00 - 14.00 
Mittwoch 08.00 - 14.00 

Donnerstag 

08.00 - 13.00 

16.00 - 19.00 

Freitag

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